Freitag, 27. März 2026, 19.30 Uhr, in der Aula Schule Rubigen.
Erneut lädt der Ortsverein PAN zu einem Filmabend in der Aula Rubigen ein.
Suberg ist überall.
Der Seeländer Filmemacher Simon Baumann geht in ‘’Zum Beispiel Suberg’’ der Frage nach, warum das Dorf so wurde, wie es ist. Er ist kritisch, aber liebevoll; der Film melancholisch mit Humor…» Bieler Tagblatt, 23. April 2013
«Eine schweizerische Dorfchronik und ein differenziertes Dokument des Strukturwandels» NZZ, Geri Krebs
Deshalb entschied sich der Vorstand des Ortsverein PAN «Zum Beispiel Suberg» in Rubigen zu zeigen. Rubigen hat gewisse Ähnlichkeiten mit Suberg:
Eine Eisenbahnlinie, die das Dorf teilt, wichtige Treffpunkte, die in den letzten Jahren verschwanden, Quartiere, die neu entstanden. Was ist hier anders als in Suberg? Was braucht ein Dorf, damit man sich darin wohl fühlt? Suberg: «Ein mittleres Dorf im Schweizer Mittelland. In nur drei Jahrzehnten hat sich dasverschlafene Bauerndorf zum anonymenSchlafdorf entwickelt. In Suberg gibt es keine Post, keine Landi und keinen Dorfladen mehr»,«Mit feinsinnigem Humor zeigt der Film die Veränderungen in unserem Zusammenleben: Vereinsamung, Zersiedelung und den Druck der Rentabilität in einer globalisierten Welt.», steht im Booklet zum Film.
Der Einblick ins Dorfleben und die Entwicklung von Suberg macht nachdenklich und lässt einen gleichzeitig oft schmunzeln. Regisseur Simon Baumann ist vielfach preisgekrönt, unter anderem durch «Zum Beispiel Suberg».
Programm:
Ab 18.30 Uhr Eintreffen und kleiner Apéro im Foyer
Filmbeginn um 19.30 Uhr (Dauer: 90 Min.)
Der Regisseur wird anwesend sein und zum Film zusätzliche Informationen geben. Im Anschluss an den Film gemütliches Beisammensein, Getränke bis 22 Uhr. Eintritt: CHF 15.00 (CHF 10.00 für Mitglieder Ortsverein Pan)
Vorverkauf: Bistro BISTRO, beim Bahnhof Rubigen
Abendkasse: Ab 18.30 Uhr im Foyer der Aula


